Die persönliche Reise eines Trichologen: Umgang mit Essstörungen und Zwangsstörungen
Hepatitis B ist eine virale Infektion, die die Leber befällt und sowohl akute als auch chronische Erkrankungen verursachen kann. Die Erkrankung wird durch Kontakt mit infiziertem Blut oder anderen Körperflüssigkeiten übertragen. Viele Menschen mit Hepatitis B zeigen anfangs möglicherweise keine Symptome, weshalb Labortests für die Diagnose entscheidend sind. Wenn Symptome auftreten, können diese Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, dunklen Urin, lehmfarbenen Stuhl, Gelenkschmerzen und Gelbsucht umfassen, bei der sich Haut und Augen gelb verfärben.
Die Laboruntersuchung auf Hepatitis B umfasst mehrere spezifische Bluttests, die verschiedene Marker der Infektion nachweisen. Der Hepatitis-B-Oberflächenantigen-Test, bekannt als HBsAg, wird in der Regel als erster Test durchgeführt und weist auf eine aktuelle Infektion hin. Wenn dieser Test positiv ist, sind weitere Tests erforderlich, um festzustellen, ob die Infektion akut oder chronisch ist. Der Hepatitis-B-Oberflächenantikörper-Test oder Anti-HBs zeigt eine Immunität gegen das Virus an, entweder durch Impfung oder durch Genesung von einer früheren Infektion. Der Hepatitis-B-Core-Antikörper-Test, genannt Anti-HBc, hilft bei der Unterscheidung zwischen akuten, chronischen und früheren Infektionen. Es gibt zwei Arten dieses Antikörpers: IgM-Anti-HBc, das auf eine kürzlich erfolgte Infektion hinweist, und IgG-Anti-HBc, das später auftritt und lebenslang nachweisbar bleibt.
Zusätzliche Tests können den Hepatitis-B-e-Antigen-Test oder HBeAg umfassen, der auf hohe Virusmengen im Blut und erhöhte Infektiosität hinweist. Der entsprechende Antikörpertest, Anti-HBe, deutet auf eine geringere Virusaktivität hin. Die Hepatitis-B-Virus-DNA-Testung misst die tatsächliche Virusmenge im Blut und hilft bei der Überwachung des Krankheitsverlaufs und der Wirksamkeit der Behandlung. Leberfunktionstests sind ebenfalls wichtig, um zu beurteilen, wie gut die Leber funktioniert und ob Leberschäden vorliegen.
Gesundheitsdienstleister empfehlen Hepatitis-B-Tests für verschiedene Personengruppen. Dazu gehören schwangere Frauen, Säuglinge, die von infizierten Müttern geboren wurden, Personen mit erhöhten Leberwerten, Personen, die Drogen injizieren, Menschen mit mehreren Sexualpartnern, Männer, die Sex mit Männern haben, Haushaltskontakte infizierter Personen, Dialysepatienten, Personen, die immunsuppressive Medikamente einnehmen, und Personen aus Regionen, in denen Hepatitis B häufig vorkommt. Regelmäßiges Screening und Früherkennung durch Labortests sind unerlässlich, um Komplikationen zu vermeiden und die Erkrankung wirksam zu behandeln.
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